24-Stunden-Schwimmen in Haar 2010


Impression vom 24-Stunden-Schwimmen in Haar 2010
Impression vom 24-Stunden-Schwimmen in Haar 2010

Am Wochenende des 30./31.Oktober 2010 fand zum 8. mal das 24-Stunden-Schwimmen in Haar , im Jagdfeldbad, statt, an dem ich zum ersten Mal teilgenommen habe.

Bei einem 24-Stunden-Schwimmen schwimmst du innerhalb von 24 Stunden so viele Kilometer wie möglich. Dabei kannst du so lange im Wasser bleiben wie du willst, und so viele Pausen machen wie du willst. Du kannst in jeder Schwimmart (Kraul, Brust, Rücken, Delfin, Rückengleichschlag oder gemischt) schwimmen, aber solltest 50m am Stück schwimmen können. Auch am Beckenrand kannst du jederzeit eine kurze Pause einlegen. Es ist ein Breitensportevent, d.h. jeder kann daran teilnehmen, der obige Bedingung erfüllt.

Zählen musst du deine geschwommenen Bahnen „gottseidank“ nicht selbst. Dafür sitzen ein bis zwei „Bahnenzähler“ aus dem fleissigen Team des DLRG Jugend OV Haar e.V. am Beckenrand und füllen eine Schwimmkarte für dich aus. (Ich muss gestehen, dass ich nach ca. 10km schwimmen nicht einmal mehr bis zwölf zählen konnte. ;o(, war also um so dankbarer für den tollen Service.) Erkannt wirst du an einer Bademütze mit deiner Startnummer darauf, die du bei Abholung deiner Startunterlagen (Schwimmkarte und Bademütze) erhältst.

Ausrichter dieses 24-Stunden-Schwimmens ist DLRG Jugend OV Haar e.V. (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Landesverband Bayern – Bezirk Oberbayern – Ortsgruppe Haar e.V. – Jugend). Die Anzahl der Teilnehmer war auf 150 Athleten/Athletinnen beschränkt. Damit sollte sicher gestellt werden, dass es auf den fünf 25m-Bahnen nicht zu voll wird. Ca. eine Woche vorher war die Veranstaltung bereits ausgebucht. Trotzdem waren noch Nachmeldungen möglich, da bei Absagen Athleten nachrückten, die auf einer Warteliste standen.

Ursprünglich wollte ich eine Gruppe zusammen bekommen. Den Gruppennamen hatte Thomas gestiftet: „Bob Deutschland 1“. Aber auf mein Rundschreiben hatten sich von 15 AthletInnen gerade mal zwei zur Teilnahme bereit gefunden: Thomas und Maria. Maria brachte dann noch Kathrin mit, so dass wir zu viert waren. Leider brauchte man mindestens 5 Personen, um sich als Gruppe melden zu können.

Ich war um 11:00h da. Thomas kam gegen 12:30h nach. Maria und Kathrin waren hart im Nehmen: Ein 24-Stunden-Schwimmen allein, reichte ihnen nicht aus: Maria nutzte den schönen Oktobertag zum Mountainbiken und Kathrin zum Klettern. Die beiden stießen dann gegen 20h zu uns.

Zu Beginn der Veranstaltung um 13:00h herrschte ein ziemliches Gedränge auf den fünf 25m-Bahnen, welches sich jedoch mit fortschreitender Dauer lichtete, so dass wir dann – vor allem später nachts und früh morgens – gut und unbehindert unsere Bahnen ziehen konnten.

Das Wasser hatte eine angenehme Schwimmtemperatur, war aber stark gechlort, was bei mir ab ca. 10km zu Atembeschwerden in Form eines ständigen Hustenreizes und sodbrennenartigem Gefühl in der Luftröhre geführt hat. Ich hatte glücklicherweise eine Packung Hustenbonbons und ein Fläschchen Umckaloabo dabei, die über die übelsten Beschwerden hinweg halfen. Die starke Chlorierung war notwendig, sonst wäre das Wasser „umgekippt“ wenn ca. 150 Personen 24 Stunden lang mehrfach ihre Bahnen ziehen – was wahrscheinlich zu weit bedenklicheren Gesundheitsbeschwerden geführt hätte.

Wer wollte, konnte in der angrenzenden Mehrfachturnhalle übernachten, in welcher großzügig Bodenmatten verteilt waren. Ausgerüstet mit Schlafsäcken und Isomatten hatten wir es uns im ersten Hallenteil bequem gemacht, was vielleicht ein Fehler war. Auch wenn die Lüftung gleichmäßig rauschend, ein fast einschläferndes Hintergrundgeräusch erzeugte, so ließen einen die, über den jede Schwingung weitertragenden Hallenboden, „schwebenden Gazellen“ (O-Ton Thomas) – in Form von ein paar „ADSH-Kiddies“ – die bis ca. 3h morgens durch die Gegend tobten, einen wirklich erholsamen Schlaf in den Schwimmpausen nicht zu.

Verpflegungstechnisch hatten wir uns hauptsächlich mit hochkalorischen, kleinen „Vor-Weihnachtsschweinereien“ wie Lebkuchen, Spekulatius, Dominosteinen, Minimarzipanstollen und Schokolade eingedeckt – was wesentlich besser schmeckt, als der zähe „Kaugummi“ und „galaktische Schleim“ von Powerbar & Co. Damit es nicht ganz so ungesund aussieht, wurde unser Proviant von Obst, belegten Broten und Salzgebäck vervollständigt. Ausreichend zu trinken war sehr wichtig; auch da war jeder von uns gut versorgt. Die Veranstalter boten darüber hinaus zu überaus zivilen Preisen ein reichhaltiges Abendessen und Frühstück an. Und es war durchgehend möglich – ebenfalls sehr preisgünstig – Getränke und Snacks am Schwimmbad-Kiosk zu erwerben.

Als besonderes „Schwimm-Leckerli“ gab es das Mondscheinschwimmen in der Zeit von 1:00h bis 4:00h, was aufgrund der Zeitumstellung dann vier Stunden dauerte. Dabei gab es einen schönen Pokal zu gewinnen.

Thomas und ich wollten als erstes Ziel eine Goldmedaille erschwimmen (6050m) und als zweites einen Halbmarathon schwimmen, und das haben wir auch geschafft. Kathrin und Maria wollten eine Goldmedaille erschwimmen und dann einfach mal sehen was geht. Kathrin hat sich 10km erschwommen und Maria 15km. Da wir alle (bis auf Thomas) Ersttäter waren, sind wir hochzufrieden mit unseren Leistungen. Inoffizielle Gruppengesamtleistung von „Bob Deutschland 1“: 67.250m. Durchschnittsleistung: 16.812,5m, was dieses Jahr sogar für einen dritten Platz in der Gruppengesamtwertung ausgereicht hätte.

Die Schwimmleistungen – sowohl in den einzelnen Kategorien als auch gesamt – wurden regelmäßig an einer Tafel ausgehängt, so konnte jeder TeilnehmerIn seinen/ihren Stand in der Wertung verfolgen.

Faszinierend fand ich meine mentale Leistung: Solange ich das Ziel vor Augen hatte, ging alles. Zwar verlangte es jedesmal eine etwas größere Überwindung des inneren Schweinehundes, nach 30 oder 60 Minuten Pause wieder ins Wasser zu steigen, aber sobald ich im Wasser war, ging es prima. Als ich aber mein Ziel (den Halbmarathon) erreicht hatte, war es aus. Die Müdigkeit und das Anstrengungsempfinden setzte ein und keine zehn Pferde hätten mich nochmals ins Wasser gebracht.

Bis auf ein paar wenige Ausnahmen haben sich alle SchwimmerInnen auf unserer Bahn super nett und korrekt verhalten, das heißt, sie haben die schnelleren überholen lassen, sind rechts geschwommen, dass überholt werden konnte und es wurde die Bahnmitte an den Wänden frei gelassen, dass ankommende Schwimmer wenden konnten.

Den Abschluss des 24-Stunden-Schwimmens bot die große Siegerehrung. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin bekam eine Urkunde und die meisten haben sich eine Medaille erschwommen. Die ersten drei Bestleistungen (in den Kategorien männlich Kinder und Jugendliche, weiblich Kinder und Jugendliche, männlich Erwachsene und weiblich Erwachsene, Gruppen und Mondscheinschwimmer) wurden jeweils mit einem Pokal honoriert. Dort habe ich erst gesehen, wieviele Kinder und Jugendliche bereits phantastische Streckenleistungen hingelegt hatten. Kleine „Stöpsel“ (sowohl Mädels als auch Jungs) von 5 oder 6 Jahren schwammen bereits 2000m und mehr.

Dieses Jahr wurde ein neuer Gesamtstreckenrekord aufgestellt: Insgesamt wurden 1690km erschwommen. Der Organisationsleiter Florian Klecker kam leider erst sehr spät vorbei, um die anwesenden AthletInnen zu weiteren Leistungen zu animieren, da er eine Wette am Laufen hatte, die er leider verlor: die 1700km wurden nur knapp verfehlt. Also lieber Florian: Das nächste mal einfach etwas früher motivieren, dann hätten vielleicht sogar wir vier die 10km noch für dich heruntergerissen ;o)

Selten habe ich mich so alt gefühlt: Alles tat mir weh. Die ersten Schmerzen setzten so nach ca. 10km ein, aber verschwanden beim Schwimmen bzw. waren auszuhalten.
Meine Ellenbogen und Schultergelenke beschwerten sich über die ungewohnt lange Belastung. Rückenschmerzen traten bei mir jeweils in den Pausen verstärkt auf, obwohl mir meine Wirbelblockade beim Schwimmen sonst keinerlei Probleme bescherte.

Am Sonntag Nachmittag zuhause habe ich erst einmal ausgepackt und bin dann ins Koma gefallen, aus dem ich erst am Montag gegen 5:30h wieder erwachte.

Der sich ebenfalls am Montag deutlich bemerkbar machende Muskelkater am gesamten Oberkörper/Rumpf ließ mich dann an die Spitzenschwimmer denken, die täglich ca. 12km runterschrubben und ich empfinde erneute Hochachtung vor dieser Leistung.

Herzlichen Dank an Maria, Kathrin und Thomas, die bereit waren diesen Wochenendspass mitzumachen und Gratulation zu euren tollen Leistungen!

Es war eine sehr schöne Veranstaltung mit familiärer Atmosphäre und professionell – ich würde sagen: perfekt – organisiert.

Vielen herzlichen Dank an die Veranstalter, die DLRG Jugend OV Haar e.V. und ihren Organisationsleiter Florian Klecker! Ihr seid ein phantastisches, perfekt eingespieltes Team und habt eine tolle Breitensportveranstaltung auf die Beine gestellt. Nächstes Jahr werde ich wieder mit dabei sein und diesmal hoffentlich zusammen mit einer Gruppe an den Start gehen können.

PS. Das Foto muss irgendwann früh morgens aufgenommen worden sein, weil so wenig war – außer spät nachts und früh morgens – sonst definitiv nicht los!

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10 Kommentare zu “24-Stunden-Schwimmen in Haar 2010”

  1. Super Bericht. Ich bin kein so ein guter Schriftsteller.
    Aber ich bin dieses Jahr auch wieder dabei. Und werde versuchen mehr als die geforderten 50 m zusammen zu bekommen. Eventuell kann ich mein Ergebnis vom letzten Jahr ein wenig verbessern. Aber letztes Jahr lief es so gut, dass das richtig schwer wird. Und wenn ich hier lese was ihr euch alle vornehmt, dann werde ich wohl etwas in der Platzierung nach hinten rutschen. Aber macht nix, wichtig ist der Spass und den hat man bei der Veranstaltung in Haar immer. Und im Juli und August versuche ich dann die 24-Stunden mal auf dem MTB. Leider hat es beim Radeln mehr Berge als beim Schwimmen.

    1. Hallo Eberhard,

      herzlichen Dank für deinen Kommentar und dein Lob. 😉
      Vornehmen, ist die eine Sache…erreichen, die andere.
      Ich sehe das auch so: Der Spass an der Sache steht im Vordergrund.
      Viel Spass und Erfolg wünsche ich dir bei deinem 24h-MTB-Rennen, und wir sehen uns dann bestimmt Ende Oktober beim 24h-Schwimmen. Viele Grüße. Vera

  2. Hallo Vera, ja, ich muss mich meinen „Vorkommentatoren“ anschließen, ein sehr schöner Artikel und eine wunderbare Veranstaltung. Auch ich war Ersttäter und ich denke, das war nicht das letzte Mal.

    Mit dem Schlafen hatte ich eher weniger Probleme – ich war in der „Dunkelzone“ (die aber auch nicht wirklich leiser war), aber nach diversen Wettkampfübernachtungserfahrungen bin ich da wohl schon ganz schön abgehärtet. Hauptsache finster.

    Nach dem Schwimmen hat es mich auch mit einem total verrücken Husten erwischt und ein „Engel“ hat mich mit einer rießigen Flasche Pfefferminztee gerettet. Das nächste Mal weiß ich dann Bescheid.

    Auf alle Fälle freue ich mich schon auf das nächste Mal und vielleicht ergibt sich ja bei Euch ein super „Bob Deutschland 1“.

    Liebe Grüße
    Ines

    1. Hallo Ines, vielen Dank für dein Lob zum Artikel und deinen Kommentar. Du bist nicht zufällig die Ines, die den Marathon geschwommen ist? Als Ersttäterin? WOW! Wenn du beim nächsten mal Anschluss suchen solltest, werden wir dich gern „adoptieren“ ;o)
      Viele liebe Grüße – bis zum nächsten 24h-Schwimmen in 2011!

      1. Ja, Ines ist die Marathonschwimmerin, und der Teeflaschen-Engel war ich 😉 mit dem Pfefferminztee, den meine Frau mit meines Schwiegervaters Pfefferminze aus eigenem Garten gebraut hat.

        Das mit der Teamadoption ist aber abgelehnt, da haben wir Rettungslosen keine Chance mehr. Oder wir machen ein großes gemischtes Team „die rettungslosen Pfefferminzbobfahrer“ 😉

        Den Termin kann man sich aber definitiv vormerken. Immer das Wochenende der Zeitumstellung MESZ >> MEZ

        Bis spätestens nächstes Jahr im Herbst!
        lG Matthias

      2. Hallo Matthias,

        „die rettungslosen Pfefferminzbobfahrer“ ist gut!. Damit machen wir die Gruppenwertung platt ;o) Zumal Thomas und ich bereits eine Marathonstrecke ins Auge fassen, Maria mit dem Halbmarathon liebäugelt und Kathrin definitiv ihre nächste Teilnahme im Kraulstil absolvieren will. Mal sehen, wie weit wir das nächste mal kommen…Ihr wart ja mit liebevoll gebrauter Biominze gedopt!! ;o)
        Der Termin ist für 2011 schon vorgemerkt. Viele liebe Grüße.

  3. Hallo,

    schöner Bericht zu dem Schwimmen.

    Zum Chlorproblem: Husten und „Sodbrennen“ hat mich zu Nachtzeiten auch zunehmend geplättet. Um Zwei Uhr morgens haben mich dann ein paar Tassen Pfefferminztee gerettet, und mit dem Aha-Erlebnis hab ich dann von meiner Frau später zum Frühstück für unser Team (Die Rettungslosen) Pfefferminztee, soviel wie wir Thermoskannen hatten, bestellt. Das war die Rettung. So hab ich dann vorgeschlagen für die nächsten 24h-Schwimmen (Feedbackformular) daß spätestens ab Samstag Abend ein großer Pott Teewasser und div. Teebeutel (Pfefferminz, Fenchel, die einschlägigen Kandidaten bei Bronchialproblemen) bereitgestellt werden. Irgendein Sponsor für die Teebeutel findet sich sichr (Linde technische Gase, oder wer halt das Chlor liefert 🙂 )

    Wegen Nacht und Schlafpause: Ich habe als stilloser, eher ungeübter Schwimmer einen Fehler gemacht. Von Beruf als Bildschirmtäter (CAD-Konstruktion) regelmäßig „durchgemachte“ Nächte eher schon gewohntm habe ich mich um 23 Uhr versucht, in der hinteren Halle aufs Ohr zu legen und ein kleines Nickerchen bis 1 Uhr zum Start der Mondscheinphase zu machen. Bin um halb zwei als Vollzombie aufgewacht und habe noch eine weitere Stunde gebraucht, um wieder halbwegs in die Gänge zu kommen. Nächstes Mal wird erbarmungslos durchgemacht 🙂 …. zum Glück hatte der Fehler keinen schädlichen Einfluß auf das Gruppenergebnis, die Mädels (alle Jugend weiblich) haben das ganze mit Anmut und vielen Kilometern rausgerissen…

    Ansonsten hat’s uns auch sehr gut gefallen, und das entsprechende Wochenende ist jedenfalls für 2011 schon fest vorgemerkt. Wir waren diesmal zum zweiten Mal dabei, und zum ersten Mal als eigene Gruppe (beide Töchter und noch zwei Schwimmfreundinnen von der Haarer DLRG-Jugend, ich als Quoten-„Opa“…)

    lG Matthias

    1. Hallo Matthias, vielen Dank für deinen Kommentar. Deinen Tipp mit dem Pfefferminztee (o.ä. bei Atemwegsreizungen nützlichen Kräutern) finde ich klasse. Falls keiner gesponsert wird, werde ich selbst welchen mitbringen. Auch von meiner Seite herzlichen Glückwunsch zu eurem großartigen zweiten Platz in der Gruppenwertung. Nächstes Jahr hoffen wir euch dort etwas Konkurrenz machen zu können ;o) Was uns angesichts eurer tollen Einzelleistungen (die vier Mädels unter den ersten zehn bei Jugend weiblich – alle Achtung! Und auch du – als „Quoten-Opa“ ;o) – brauchst dich definitiv nicht zu verstecken!) nicht leicht fallen dürfte. Viele liebe Grüße und bis zum nächsten 24h-Schwimmen in Haar in 2011.

  4. Hallo,
    ich war auch bei diesem we dabei und kann dir zustimmen. es war wirklich eine sehr schöne veranstaltung. auch mir tat alles weh, trotzdem… ich glaub ich werde nächstes jahr wieder dabei sein. 🙂
    liebe grüße von einer mitschwimmerin 🙂

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