24h-Schwimmen in Haar 2011


Impression vom 24h-Schwimmen in Haar 2011
Impression vom 24h-Schwimmen in Haar 2011

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Am Wochenende der Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit von Samstag, 29.10., 13h bis Sonntag, 30.10.2011, 12h fand dieses Jahr zum 9. mal das 24h-Schwimmen in Haar 2011 statt. Austragungsort war wie gewohnt die 25m-Schwimmhalle am Jagdfeldring in Haar bei München.

Die Teilnehmerzahl war erfreulicherweise wieder auf 150 beschränkt, was trotz des Andrangs jedem 24h-Schwimmer ausreichend Möglichkeit (d.h. Platz) bot seine Kilometer zu sammeln.

Auch diesmal war die Anmeldung ca. eine Woche vor der Veranstaltung komplett ausgebucht, aber Nachmelder konnten bei Stornierungen oder Nichterscheinen von angemeldeten Teilnehmern problemlos nachrücken.

Wie „angedroht“, habe ich es dieses mal geschafft eine Gruppe zu organisieren, und wir sind als „Das A-Team“ mit 12 Teilnehmern (von ursprünglich 16) an den Start gegangen.

Das A-Team
Das A-Team

(Das A-Team nach dem Wettkampf – leider nicht mehr komplett…)

Ich war zwar bereits um 11h da, aber die Matten in der angrenzenden Mehrfachturnhalle (für diejenigen, die am Veranstaltungsort übernachten wollten) waren bereits (fast) alle (DLRG-intern?) belegt. Gut, dass ich meine Teammitglieder entsprechend vorgewarnt hatte, damit sie sich selbst Isomatten mitbringen sollten.

Einige von uns (darunter auch ich) hatten sich hohe Ziele gesetzt, die sie leider, leider aus gesundheitlichen Gründen nicht erreichen konnten. Alle Ersttäter unserer Gruppe haben ihre eigenen Erwartungen übertroffen. Wohingegen fast alle erfahrenen 24-Stunden-Schwimmer hinter ihren Zielen zurück blieben.

„Das A-Team“ hat es auf Anhieb mit einer Durchschnittsleistung von 17.221m pro Teilnehmer auf einen respektablen fünften Platz in der Gruppenwertung geschafft. Herzlichen Dank an alle Teammitglieder, die so eifrig und unermüdlich nicht nur die Kilometer für sich, sondern auch für das Gruppenergebnis gesammelt haben.

Urkunde A-Team
Urkunde A-Team

Mein Dank geht im einzelnen (in alphabetischer Reihenfolge) an: Bastian (unbekannter Weise), Claudia, Ferdinand, Gregor, Karin, Nadja, Oliver, Stefan, Thomas, Tom (unbekannter Weise), Vero (und Gabriel – der leider in der Teamwertung gar nicht auftaucht). Herzlichen Glückwunsch nochmals für eure großartigen Einzelleistungen und lieben Dank für eure Bereitschaft ein Wochenende zu opfern. Eine Goldmedaille hat sich jedes A-Team-Mitglied auf alle Fälle locker erschwommen.

Die Veranstaltung war wieder fabelhaft organisiert vom Ortsverband Haar des DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) Jugend e.V. unter der Orga-Leitung von Florian Klecker und der tatkräftigen Unterstützung vieler (aller?) seiner Mitglieder.

Kinder- u. Senioren-Schwimmbahn
Kinder- u. Senioren-Schwimmbahn

Die fünf abgeleinten Bahnen waren diesmal etwas deutlicher (als beim letzten mal) in Schwimmgeschwindigkeiten eingeteilt. Die erste Bahn war als „Kinder- und Seniorenbahn“ gekennzeichnet

Die Schnell- schwimmerbahn
Die Schnell- schwimmerbahn

und die fünfte Bahn als „Schnellschwimmer oder Kraulbahn“ (was hier allerdings gerade eher nach einer Kampfschwimmerbahn aussieht…).

Es gab durchgehend 24 Stunden lang einfaches, aber schmackhaftes, warmes Essen, „Snacks“ und Getränke (warm und kalt) zu moderaten Preisen. Heißes Wasser und Teebeutel gab es gratis, auch ein Isogetränk. Frühstück gab es ebenfalls in mehreren Variationen.

Diesmal hatten sich sieben Mitglieder aus unserem Team (Claudia, Gabriel, Karin, Stefan, Thomas, Vero [2 x] und ich) auch für jeweils eine Stunde zum Bahnenzählen zur Verfügung gestellt. So hatten wir auch einen guten Einblick in die Arbeit, welche die freiwilligen Helfer auf dieser Seite leisten.

Die fleißigen Bahnenzähler
Die fleißigen Bahnenzähler
Noch mehr fleißige Bahnenzähler
Noch mehr fleißige Bahnenzähler

Das öffnet die Augen für die vielen kleinen Ärgernisse, die Teilnehmer durch Unachtsamkeit und Rücksichtslosigkeit verursachen, die so völlig überflüssig sind, wenn jeder sein Gehirn einschalten würde, etwas mitdenken oder einfach nur zuhören würde, wenn die Regeln erklärt werden.

Beispiele für vermeidbare Fehler und weitere Ärgernisse:

* die Badekappen mit der Nummer zur Seite aufsetzen, anstatt mit der Nummer nach vorn, damit sie von den Bahnenzählern gelesen werden könnten.

* die Angeber-Rollwenden durchzuführen, die die Zählkarten auf den Bänken der Bahnenzähler durchweichen oder ins Becken zu springen und damit alle Umstehenden/-sitzenden naß zu spritzen – beiden hätte ich zu gern 200m von der Schwimmkarte gestrichen. Leider durfte ich das nicht ;o(

* oder vor den Bahnenzählern stehen bleiben und ein Schwätzchen halten, anstatt die Sicht freizugeben und das Schwätzchen (welches den Lärmpegel zusätzlich erhöht, so dass das Ansagen der Schwimmernummern erschwert wurde) woanders zu halten.

* oder die Bahnenzähler mitten im Zählen anzuquatschen, wenn ein ganzer Pulk Schwimmer am „Anschlagen“ war, anstatt zu warten bis etwas „Luft“ da wäre.

* Die meisten Schwimmer hielten sich halbwegs an die Schwimmetiquette, aber wie üblich gab es doch wieder welche, die schnellere Schwimmer absichtlich blockierten anstatt sich überholen zu lassen.

* Genauso gab es schnellere Schwimmer, die langsamere Schwimmern beim Überholen traten, schnitten oder überschwammen, anstatt darauf zu achten mit ausreichend Abstand zu überholen.

* Oder besonders lästig war es, wenn irgendein Schwimmer hinter dir, dir ständig auf die Füße patschte. Nicht weil er dich überholen wollte, sondern weil er unfähig war den richtigen Abstand zu halten.

* Gewundert habe ich mich allerdings auf der „Schwimmerbahn“ (= die Fensterbahn/Kraulschwimmerbahn/Schnellschwimmerbahn), dass selbst die Schwimmer dort teilweise nicht auf den Gedanken kamen die Mitte am Beckenrand für das Wenden frei zu lassen…Scheinbar gibt es auch da genug, für welche die Schwimmetiquette ein Fremdwort ist.

* Jeder, der beim Anschlagen an der Wand versucht einen anderen Schwimmer zu überholen, sollte bedenken, dass der andere Schwimmer keine Augen am Hinterkopf hat und nicht sieht, was hinter ihm vorgeht. Dann wird auch manche Reaktion verständlicher. Es ist noch keiner davon gestorben ein, zwei Sekunden später zu wenden.

* Das gleiche gilt für das Überholen auf der Bahn. Wenn du nicht in der Lage bist zügig zu überholen, dann solltest du es lassen. Wenn du überholst, dann solltest du auf den Gegenverkehr achten. Diese Regeln kennt jeder aus dem Strassenverkehr. Merkwürdig, dass viele Schwimmer zu solchen Transferleistungen nicht fähig sind.

Vielen Dank auch nochmals von meiner und der A-Team-Seite an die vielen, unermüdlichen, allzeit hilfsbereiten und freundlichen freiwilligen Helfer des 9. 24h-Schwimmens in Haar 2011. Ich bewundere euren Gleichmut, eure Freundlichkeit und Engelsgeduld, die ihr euch in den 24h bewahrt habt.

Ansicht der Schnellschwimmerbahn
Ansicht der Schnellschwimmerbahn

Auf der 5er-Bahn (der Fensterbahn) ließ es sich recht gut und flüssig (Kraul) schwimmen. Die 4er-Bahn war dann schon wieder durchwachsen: Entweder tummelten sich ein bis zwei (Schnellschwimmer-)Rüpel auf der Bahn, die meinten die Bahn für sich gepachtet zu haben und rücksichtslos die langsameren Schwimmer überschwammen oder du wurdest als zügiger Schwimmer durch superlangsame Kraulschwimmer oder Brustschwimmer ausgebremst.

Bewundernswert war die Ausdauer vieler „langsamer“ Schwimmer, die ihre Kilometer über einen längeren Wasseraufenthalt sammelten. Mit stoischer Gelassenheit zogen sie ihre Bahnen und wurden dafür mit einem dicken Kilometerpolster und vorderen Rängen in der Wertung belohnt.

Mir hat leider eine heftige Entzündung des Hautgewebes um die Augen aufgrund einer (kontakt-)allergischen Reaktion (vermutlich auf das PVC/Silikonzeugs im Schwimmbrillenmaterial) einen dicken Strich durch meine Kilometerplanung gemacht: Nach 15km war Schluß. Nichts ging mehr. Die Schmerzen um die Augenpartien ließen sich nur noch mit Eisbeuteln im Rahmen halten. Zusätzlich stellten sich bei mir auf den letzten drei Kilometern in immer kürzeren Intervallen Verspannungen in der Nackenmuskulatur ein, die mir die Arme blockierten. Wären es bloß die Verspannungen gewesen, dann hätte ich weiter gemacht. Und wenn es in 50m-Abschnitten gewesen wäre. Aber mit der Entzündung war leider weniger zu spassen. Meine Augen sahen aus, wie die einer Drogensüchtigen: Rot umrandet, faltig und aufgeschwollen.

Atemmäßig hatte ich bis dahin relativ geringe Beschwerden. Schließlich hatte ich mich – aus Erfahrung – gut mit Husten- und Bronchialtee und Hustenbonbons versorgt.

Thomas und Oliver mußten nach heftigsten Atembeschwerden (trotz ausreichendem Trinken?) den Wettkampf aufgeben. Vero konnte nach Schulterbeschwerden nicht mehr weiter schwimmen. Gabriel bekam Knieprobleme. Gute Besserung und Erholung euch allen!

Der prächtige Mondscheinschwimmerpokal wurde diesmal an den oder die TeilnehmerIN vergeben, der/die die meisten Kilometer in der Zeit von 1h bis 5h geschwommen war.

Die Marke der Gesamtkilomter von 1690km aus 2010 wurde diesmal mit 2173km locker überboten. Damit wurde die Latte für das nächste Jahr (das Jubiläumsjahr) entsprechend hoch gelegt.

Bei der Siegerehrung bekam jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin eine Urkunde. Ab 6050m gab es für die Erwachsenen eine Goldmedaille. Für die jeweils drei Erstplazierten gab es schöne Pokale. Leider hat es für das A-Team diesmal nicht ganz für einen Treppchenplatz gereicht. (Frei nach Paulchen Panther:) Heute ist nicht aller Tage. Wir kommen wieder, keine Frage!

Trotz der geringeren Strecke bin ich am Sonntag am späten Nachmittag wieder ins Koma gefallen, aus dem mich am nächsten Morgen um 6h ein Wecker unsanft wieder wach rüttelte. Wer am Wochenende Schwimmen kann, kann auch am Montag arbeiten…

Mein Ziel – die Marathonstrecke zu schwimmen – besteht weiter für nächstes Jahr. Jetzt habe ich zwölf Monate Zeit die allergische Entzündung und das Verspannungsproblem in den Griff zu bekommen, und eine schwimmbare Strategie auszuarbeiten. Mal sehen, ob und wieviel unverwüstliche Schwimmer aller Level und Triathleten sich für nächstes Jahr wieder zusammen finden werden, um diesen schönen, breitensportlichen Wettkampf ein weiteres mal gemeinsam als Gruppe zu bestreiten.

Das 24-Stundenschwimmen in Haar 2011 war erneut eine schöne, gut organisierte Veranstaltung mit familiären Charakter, die ich gerne jedem meiner Leser weiter empfehle. Für alle Triathleten kann ein 24h-Schwimmen im Oktober entweder der Abschluß der vergangenen oder bereits wieder ein Einstieg in die nächste Saison sein. (Frei nach O-Ton Oliver:) Wo hast du denn schon die Möglichkeit eine solch lange Strecke im Training zu absolvieren?

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6 Kommentare zu “24h-Schwimmen in Haar 2011”

  1. Hallo Vera!
    Erst mal an das ganze A-Team auch von uns Glückwunsch zu den Leistungen und zum erkämpften Platz in der Gruppenwertung. Wir („Die Rettungslosen“, mit einem 2010er-Treppchenplatz, den es wenigstens irgendwie zu verteidigen galt) hatten Euch nach Deiner „Drohung“ 🙂 vom letzten Jahr als „A-Team“ ganz massiv als ernsthafte Herausforderer am Radar… die Auswertungen vom Samstag waren auch immer sehr spannend – Ottobrunn zunächst gut vorne, HVB (Sieger von 2010) und alle anderen treppchenverdächtigen Teams stets im Kopf-an-Kopf-Rennen mit zeitweise nicht mal 100m Differenz der Durchschnittsstrecken…. Es war spannend, und auch wenn am Sonntag sich einiges verändert hatte (das Chlor wirkt..), so hat unser Treppchenplatz diesmal erheblich mehr Anstrengung gekostet als 2010. Viele engagierte Herausforderer, und „Frankenpower“ war einfach uneinholbar vorneweg….
    Ich weiß nicht, ob die HVB nicht doch noch an uns hätten vorbeiziehen können, wenn nicht Katharina (meine jüngste) um 11:30 auf die Zählkärtchen der Schnellschwimmbahnen geschielt und uns alle dann nochmal zu einem letzten Endspurt bis zum „Abpfiff“ ins Wasser gejagt hätte – sicher ist sicher.
    So waren wir alle superzufrieden, und jede(r) hat sein persönliches Ziel gut erreicht oder gar ordentlich übertroffen. Auch die Orga hat dieses Mal wieder sehr gut geklappt, dem Dank an das DLRG-Team um Florian Klecker können wir uns voll anschließen.
    Deine Beobachtungen im Wasser und am Zähltisch kann ich gut nachvollziehen.. Ich als mittelschneller Dauerbrustschwimmer habe mich auf der 3er-Bahn am besten aufgehoben gefühlt, auch mit Überholen und Überholen lassen, aber den gelegentlichen Streß auf der 4er-Bahn hat man auch daneben noch gespürt…
    Nur, die „Kinder- und Seniorenbahn“ automatisch mit „eher langsam“ gleichzusetzen, trifft definitiv nicht zu. Da waren besonders von den ganzen jungen SchwimmerInnen eine gute Anzahl mit einem Tempo in Kraul und Brust dabei, die hätten auch auf der 4er-Bahn nicht gestört.
    Was mich wieder überrascht hat, nach dem üblichen Komaschlaf bis Montag früh hat eigentlich niemandem ernsthaft was wehgetan, außer den Lungen (das Chlor läßt grüßen). Das halbwegs zielstrebige Training hat sich doch gelohnt: Die Mädels schwimmen alle 1..2x pro Woche bei der Haarer DLRG (und starten dann zu deren Leidwesen schon wieder auf eigene Gruppe) und ich habe unter Anleitung meiner „Großen“ an meiner Brustschwimmtechnik gefeilt. Ich kann leider überhaupt nicht kraulen, steht aber auf der ToDo-Liste, zumindest für zügiges Überholen oder bedarfsweise „Dünnmachen“ auf der Bahn hab ich es schon vermißt…..
    Ich hatte nach einem blöden kleinen, evtl. arbeitsbedingten Bandscheibenproblem an der HWS im Mai fast die Hoffnung fahren lassen, aber der Physio hat alles perfekt hinbekommen, dann war ich im Sommer zumindest ziemlich viel draußen im Wasser, den Urlaubssee in Frankreich zur Wartezeitüberbrückung fast täglich mehrfach überquert (1 „Doppelbahn“ = ca. 450m) , während meine Mädels ihre stundenweisen Ausritte hatten….
    Wir freuen uns auf jeden Fall wieder auf das nächste 24h-Schwimmen und rechnen wieder fest mit Euch!
    lG Matthias

    1. Hallo Matthias,

      vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar.

      Ihr seid scheinbar nicht nur eine sehr schwimmbegeisterte, sondern auch sehr ehrgeizige Familie ;o) Wir hatten leider nur ehrgeizige Ziele, die wir aus gesundheitlichen Gründen leider teilweise „nicht ganz“ erreicht haben.

      „Drohungen“ gibt es keine. Unsere ? – ich weiß leider nicht, wer nächstes Jahr mit von der Partie sein wird – aber meine ehrgeizigen Ziele bleiben für nächstes Jahr bestehen ;o) bzw. so lange, bis ich sie erreicht haben werde.

      Herzlichen Glückwunsch an dich und deine Gruppe „Die Rettungslosen“ zu einem erneuten Treppchenplatz und hervorragenden Einzelplazierungen. Deine Mädels sind richtig gut, wenn sie nur 1-2 x pro Woche schwimmen.

      Und wie geschrieben: Ich habe Hochachtung vor allen „langsamen“ Schwimmern, die sich mit Beharrlichkeit ihre Kilometer ersammeln. Schnell und langsam sind immer relative Begriffe solange konkrete Bezugsgrößen fehlen. Was ich für langsam halte, ist für andere schnell. Was ich für schnell halte, ist für andere langsam.

      Die Konkurrenz ist jedes Jahr stark – und du weißt nicht, wer nächstes Jahr am Start sein wird ;o) Aber an dir und deiner Gruppe müßten wir nächstes Jahr erst einmal vorbeikommen ;o) Das ist schon mal eine große Herausforderung – egal wie die weitere Konkurrenz aussieht.

      Ich freue mich auch schon wieder auf die nächste 24h-Schwimmen Veranstaltung in Haar – die Zehnte!

      Viele liebe Grüße und viel Spass beim Erlernen des Kraulschwimmens.
      Vera

  2. Wow, 15km auf ner 25m Bahn, egal welche Zeit, die mentale Stärke hat meine volle Hochachtung.
    Dieses Jahr höchstens 2000m geschwommen, und die noch auf mehrere Gewässer verteilt. Halt gebadet.
    Gruß Alex

    1. Hallo Alex,

      vielen Dank für deinen Kommentar. ;o) Die meisten „Ersttäter“ des A-Teams sind sogar mehr geschwommen ;o)
      Es geht alles, wenn du willst und dir ein Ziel setzt (außer du bist verletzt). Viele Grüße. Vera

  3. Hallo Vera! 24-Stunden-Schwimmen, Du bist 15.000 m geschwommen. Vera, ich beneide Dich. Ich werde nach dem Frankfurt-Marathon und dem ersten Jahr seit 2005 ohne Triathlon nun mal eine Lauf- und Radpause machen und versuchen, die bei Dir im Februar d. J. erworbenen Schwimmkenntnisse in die Tat umzusetzen. Wenn es Dir recht ist, werde ich zu gegebener Zeit berichten. Gruß Dieter – und nochmal meinen Respekt (15.000!)

    1. Hallo Dieter,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Mein Jahr war aufgrund „rezidivierender“ Fußverletzungen auch triathlonlos ;o(, deshalb hatte ich mich umsomehr auf das 24h-Schwimmen gefreut. Nur zu blöd, dass ich eine Kontaktallergie auf Schwimmbrillenmaterial entwickelt habe, was mich bereits im Training zeitweise außer Gefecht gesetzt hatte und dann im „Wettkampf“ erst recht. ;o( Na, ja. 15km sind im Vergleich mit den anderen und mit meiner Vorjahresleistung schlecht, aber was soll’s?! Nächstes Jahr, neues Spiel, neues Glück…

      Du darfst mir gern von deinen Schwimmerfahrungen berichten. Wie geschrieben: Wenn Fragen auftauchen sollten, einfach fragen. ;o) Viel Spass und Erfolg beim (Schwimm-)Training wünsche ich dir. Viele Grüße. Vera

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