Mein Bericht über das 24h-Schwimmen in Waldenbuch 2012


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Am Wochenende vom Samstag 20.10. 11h auf Sonntag 21.10.2012 11h war in Waldenbuch (ca. 250km von München entfernt) das diesjährige – das sechste – 24h-Schwimmen angesagt. Ausgerichtet wurde es von der Ortsgruppe der DLRG Waldenbuch-Steinenbronn.

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Heimat von „quadratisch, praktisch, gut“

Falls dir der Ort Waldenbuch in Baden-Württemberg irgendwie bekannt vorkommt, bist du vermutlich ein bekennender Schokoholic: Waldenbuch ist die Ritter-Sport Stadt. Natürlich sind wir hinterher im SchokoLaden (genialer Name!) eingefallen und haben uns im Museums-Cafè eine Tasse leckere, heiße, weiße Schoki gegönnt. Aber ich greife vor.

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Ausschreibung des 24h-Schwimmens 2012 in Waldenbuch Der Link wurde leider schon auf der DLRG-Seite entfernt. (Danke für den Hinweis, Matthias.)

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Wie es zur Teilnahme kam

Konkret geplant hatte ich zu diesem Zeitpunkt kein 24h-Schwimmen mehr, da das Haarer 24h-Schwimmen dieses Jahr aus verschiedenen Gründen leider nicht statt findet. Und dafür trainiert hatte ich schon gleich gar nicht. Aus Motivationsgründen nehme ich jedoch auch untrainiert immer gern solchen Veranstaltungen teil.

Am 15.10.2012 erhielt ich überraschend eine E-Mail von Matthias, ob ich nicht Lust hätte die „Rettungslosen“ (Matthias und seine beiden Töchter Katharina und Magdalena) als Gruppe – vier Personen waren dazu diesmal mindestens notwendig – zu vervollständigen, da sie selbst mit einigen Ausfällen zu kämpfen hatten.

Da mir das 24h-Schwimmen in Regensburg in der Vorwoche auf Grund meiner Augenentzündung geplatzt war, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und sagte spontan zu. Dummerweise holte ich mir am Donnerstag davor noch eine fiese Erkältung (Kratzen im Hals), die über Freitag leider nicht besser wurde. Trotzdem war ich fest entschlossen, mich diesmal nicht von dem 24h-Schwimmen abhalten zu lassen. Schließlich hatte ich den anderen Gruppenteilnehmern zugesagt

Großartig geplant an Kilometerleistung hatte ich nichts. Da ich der Fahrer der Gruppe war (und erkältungs-krank und untrainiert), dachte ich mir einfach, mal sehen was geht und allerspätestens die letzten fünf Stunden ablegen.

Anfahrt und Einfinden

Problemlose Anfahrt (ca. 2,5 Std.) und Dank Google Maps und Matthias‘ Navi die Schwimmhalle auf Anhieb gefunden. Kostenfreie Parkplätze gab es zudem. Übernachtungsmöglichkeiten bestanden in der angeschlossenen Turnhalle (sehr praktisch), wo der Veranstalter bzw. seine Helfer großzügig Bodenmatten ausgelegt und Feldbetten aufgestellt hatte. Toller Service. Danke nochmals dafür!

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Die Verpflegung

Für das leibliche Wohl gab es vom Veranstalter schmackhafte, kalte und warme Speisen zu moderaten Preisen. Die Bewirtung übernahmen freundliche und hilfsbereite DLRG-Mitglieder und freiwillige Helfer, wie Eltern.

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Die Ausstattung

Das 25m-Schwimmbecken mit vier Bahnen hatte eine angenehme Schwimmtemperatur. Zu meinem Erstaunen war das Wasser deutlich weniger gechlort (im Vergleich zu Haar – anderes System?). Die erste Bahn rechts war für die Kraulschwimmer reserviert. Auf die drei anderen Bahnen verteilten sich die Brustschwimmer.

Irgendein Metallteil, das rechts am Beckenrand der Kraulschwimmerbahn fix befestigt stand, war in weiser Voraussicht mit zwei Schwimmbrettern verkleidet. Gottseidank (oder demjenigen sei Dank, der die Verkleidung dort angebracht hat), denn ich habe mir mehr als einmal die Finger dort angeschlagen.

Das einzige Manko war die geringe Wassertiefe (weniger als 1m) auf der gegenüberliegenden Seite des Schwimmbeckens, wo ich aufpassen musste mir beim Wenden nicht jedes mal die Knie aufzuschlagen.

Das Schwimmbad, die Toiletten und Umkleiden waren immer sehr sauber und aus der Sauna wehte oft ein intensiver Zitronenduft ins Bad hinein. Die vielen fleißigen Helfer des Ortsverbandes der DLRG stellten die Bahnenzähler.

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Meine Strategie

Die Teilnehmer auf der Kraulbahn kannten alle das Rechtsschwimmgebot und hielten sich auch daran. Das Schwimmtempo selbst war für mein Gefühl sehr moderat. Wenn ich schneller hätte schwimmen wollen, hätte ich ständig überholen müssen, aber in einem Tempo, das dann doch über dem Tempo gelegen hätte, das ich schwimmen wollte. Das war mir a) zu nervig b) zu unrhythmisch und c) zu anstrengend. Zudem hat mir Überholen gar nichts gebracht, denn spätestens eine bis eineinhalb Bahnen später hing ich wieder hinter einem Schwimmer fest, der mir zu langsam schwamm.

Also fand ich mich damit ab, stellte meinen Cruising-Modus ein und schwamm im Slipstream des jeweils vor mir schwimmenden Schwimmers. Das ging auch meistens gut. Wenn ich meinen bevorzugten Wasserschattengeber einmal verlor und hinter jemandem schwimmen musste, dessen Beinschlag mich tierisch nervte, legte ich ein kurzes GA2-Intervall ein um wieder hinter einem Schwimmer zu landen, hinter dem ich bequem cruisen konnte. Das war dann teilweise richtig meditatives Schwimmen und die zwei Stunden Wasserzeit vergingen relativ schnell.

Ich habe versucht jeweils zwei Stunden zu schwimmen und anschließend maximal eine Stunde Pause zu machen. Jeweils 5k wollte ich pro Wassereinheit schaffen. Die letzte der vier Einheiten war dann ca. 20 Minuten kürzer (weil ich in meiner Pause getrödelt hatte), deshalb fehlen mir auch die 550m auf die 20k.

Um Mitternacht war dann die letzte Einheit für mich, da ich a) der Fahrer unserer Truppe war b) meine Erkältung richtig durchschlug und c) meine Augen wieder zu jucken anfingen. Letzteres war mein ausschlaggebende Grund bereits um 24h auszusteigen, denn eine erneute akute Augenentzündung wollte ich mir nicht wieder einfangen. Schlafen war allerdings nicht wirklich möglich, da eine Gruppe energiegeladener, unausgelasteter Kiddies bis um zwei oder drei Uhr morgens durch die Turnhalle tobte und gegen morgens um acht wieder weiter tobte.

Die Leistungen der „Rettungslosen“

Matthias und seine beiden Mädels Magdalena (13 Jahre) und Katharina (11 Jahre) schlugen sich wacker ohne Schlafpausen bis zuletzt und sammelten unermüdlich Stunde um Stunde Schwimmkilometer.

Diese Leistung wurde mit einem ersten Platz in der Wertung Jugendliche weiblich für Magdalena mit 36.000m belohnt. Katharina teilte sich ihren ersten Platz mit 20,2km mit einer Mitschwimmerin in der Wertung Kinder. Matthias erschwamm sich mit 27,15km einen vierten Platz. Und bei mir hat es mit 19450m auch noch für einen vierten Platz gereicht. Dafür hat unser Team „Die Rettungslosen“ den ersten Platz in der Mannschaftswertung geholt (Gesamtleistung 102.800m, Durchschnittsleistung 25.700m).

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Der Ausklang

Die Siegerehrung fand unmittelbar nach dem Ende der Veranstaltung statt und ging flott über die Bühne. Wir hatten uns alle eine Goldmedaille erschwommen.

Die Veranstaltung hatte einen familiären Charakter und war sehr gut organisiert. Mit 154 Teilnehmern war sie gut besucht, aber nicht übervoll. Ich denke, so um die 150 Teilnehmer sind auch mehr als ausreichend für ein 25m-Becken. Wir vier aus München waren die Exoten mit der weitesten Anreise.

Nächstes Jahr werde ich das 24h-Schwimmen in Waldenbuch bewusst in meine Planung mit einbeziehen.

Abfahrt und Heimfahrt

Zu allem Überfluss fuhr mir auf dem Parkplatz ein junger Waldenbucher von vorn ins Auto, so dass wir auch noch Bekanntschaft mit der Böblinger Polizei machen durften. Glück im Unglück: Dadurch hat sich Katharina an ihre vergessenen Schwimmsachen erinnert.

Um uns von dem Schrecken zu erholen, sind wir noch zu Ritter Sport gefahren und in den SchokoLaden eingefallen (Weihnachtsgeschenke!). Zum Abschluss gab es die oben erwähnte heiße Schokolade.

Die Heimfahrt verlief ereignislos. Die Mädels, anfangs noch aufgekratzt und munter plappernd, wurden immer stiller und schlummerten wie die Englein auf der Rückbank.

Die beiden fleissigen Fischlein als schlummernde Englein.
Die beiden fleissigen Fischlein als schlummernde Englein.

Die Trainingseffekte eines 24h-Schwimmens

Was sich bei einem 24h-Schwimmen meiner Meinung nach hervorragend trainieren lässt, ist
+ Wasserschattenschwimmen
+ Entspannung beim Schwimmen
+ Flexibilität in der Einstellung/Haltung
+ Technikvariationen (Armzugtechnik)
+ Technik (je nach Geschwindigkeit)
+ Toleranz (Schmerztoleranz; Toleranz im Umgang mit anderen)
+ Ausdauer (wo und wann schwimmst du schon mal 10 oder mehr Kilometer an einem Tag?)
+ mentale Stärke (jedesmal wieder ins Wasser zu gehen nach einer Pause; weiter durchzuhalten, trotz schmerzender Gelenke etc.)
+ Konzentrationsfähigkeit (um deine Technik aufrecht zu erhalten)

Das sind alles Eigenschaften, die du auch im Triathlon brauchst. Ein 24h-Schwimmen ist ein Mini-, aber Hardcore- Schwimmtrainingslager zu einem Vorzugspreis. In diesem Sinne: Überlege dir die ein oder andere Veranstaltung in deine Triathlon-Trainingsplanung einzubauen.

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Informiere dich mit den folgenden Beiträge weiter über das Thema 24h-Schwimmen
Positive und negative Effekte eines 24h-Schwimmens
20stes 12h-Nachtschwimmen in Weissenfels 2011
24h-Schwimen in Haar 2011
Schwimmen im Triathlon – Krafttrainingstipp für ein 24h-Schwimmen
Checkliste für ein 24h-Schwimmen
Häufige Fragen zum 24h-Schwimmen
24-Stunden-Schwimmen in Haar 2010
Wie trainiere ich auf ein 24h-Schwimmen?
Mein Bericht über das 24h-Schwimmen in Stuttgart 2013
Informiere dich über den 1-Tages-Intensiv-Kraultechnik-Workshop für Triathleten
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13 Kommentare zu “Mein Bericht über das 24h-Schwimmen in Waldenbuch 2012”

  1. Hallo Vera,

    ich habe mit großem Vergnügen deinen Bericht vom Waldenburger 24 h Schwimmen gelesen. Eigentlich wollte ich selber hin, aber leider hatten mich einige Viren flachgelegt – 2013 habe ich es aber eingeplant.

    Wie trainiert man denn darauf am besten?

    Es wäre super, wenn du mir dazu Tipps geben könntest.

    Viele Grüße aus Denkendorf (was ca. 25 km von Waldenbuch entfernt ist)
    Verena

    1. Hallo Verena,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Hoffentlich hast du dich gut von deiner Erkrankung erholt und stehst wieder voll im Training (?).

      Tja, zum Training gibt es kein allgemein gültiges Rezept. Das kommt darauf an, was deine Ausgangslage ist und was du erreichen willst.

      Ein 24h-Schwimmen ist eine Breitensportveranstaltung, und die meisten Teilnehmer trainieren überhaupt nicht darauf. Aber danke für deine Frage. Da mache ich einen kleinen Beitrag daraus. 😉 Und den findest du hier: Wie trainiere ich auf ein 24h-Schwimmen?
      Herzliche Grüße. Vera

  2. Hallo Vera, habe gerade Deine Nachricht erst gelesen. Mir geht es soweit gut. Ich war kürzlich grippekrank; das war ich lange nicht mehr. 2 Wochen hat das Ganze gedauert, aber jetzt bin ich wieder fit soweit. Meine „Schwimmkünste“ halten sich nach wie vor in Grenzen. Es ist mehr kämpfen als schwimmen. Na ja, Du hast ja gesehen, was mit mir los ist. Ich behaupte mal, dass das nichts mehr wird. Lass‘ es Dir gut gehen. Ich freue mich über Deinen nächsten Blog. Gruß Dieter

  3. Hallo Vera,
    zunächst erst einmal herzlichen Dank für diesen Bericht und auch die positiven Worte zur Organisation. Diese sind Anspruch für das nächste Jahr.
    Die Ausschreibung habe ich vom Web genommen, da nicht mehr aktuell, wenn du möchstest kann ich sie dir auch als pdf zukommen lassen, die Ausschreibung für 2013 werde ich rechtzeitig ins Netz stellen 🙂
    Bezüglich der Kiddies in der (Schlaf-)Sporthalle müssen wir uns sicher im nächsten Jahr etwas einfallen lassen.
    Termin 24 Stundenschwimmen DLRG Ortsgruppe Waldenbuch-Steinenbronn in 2013: 12. bis 13. Oktober 2013
    Ich hoffe der Fahrzeugschaden ist inzwischen auch ohne grösseren Ärger behoben.
    Herzliche Grüsse aus der Schokoladenstadt Waldenbuch
    Reinhard Höhn

    1. Hallo Reinhard,

      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Gerne. Die DLRG Waldenbuch hat ja auch eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt.

      Danke für das Angebot mit dem .pdf. Ich hatte darauf verlinkt, falls sich Leser „offiziell“ über euer 24h-Schwimmen informieren wollen.

      Bzgl. der Ausschreibung 2013: Wenn sie da ist, setze ich gern einen Link darauf. (Hoffentlich stürmen die Interessenten euch dann nicht „die Bude“, sonst verliert eure schöne Veranstaltung den familiären Charakter. Das wäre schade.)

      Die Unfallgeschichte zieht sich noch ein bisschen, aber alles wird gut 🙂

      Viele liebe Grüße und hoffentlich bis nächstes Jahr. Vera

  4. Hallo Vera,
    schöner Blogbericht, und hier nochmal vielen Dank für Deinen Einsatz für die „Rettungslosen“ im Wasser und als Chauffeurin! Auch uns hat Waldenbuch mit allem drumherum (vom kleinen Knall am Parkplatz mal abgesehen) sehr gut gefallen, wir waren alle seeeehr 🙂 zufrieden mit dem geschwommenen (Kunststück, regelrecht „abgeräumt“ dank der schön passenden Altersklassen). Ja, die Organisation und das ganze, richtig familiärte Ambiente war sehr angenehm. Ja, die Wassertiefe… manchmal hab ich mir vorgestellt, daß für die häufigen „Fußgänger“ in der Nichtschwimmerhälfte ein paar Seeigel am Boden gut wären 😉 (bis ca. 2m vor dem Anschlag), aber es bringt eh keinen Vorteil, außer daß man sich bei engen Überholvorgängen auch mal als Langsamerer dünnmachen und einfach hinstellen und abwarten kann. Dadurch, daß es „nur“ vier Bahnen waren (oh je, das wird eng, dachte ich zuerst), die aber dafür extrabreit, war auch in den Brustschwimmerbahnen Überholen eigentlich immer sehr angenehm möglich, so daß zumindest auf unseren Bahnen eigentlich jeder seinen Rhythmus schwimmen konnte.
    Wiederholung 2013 jederzeit gerne, auch wenn „unser“ heimisches Haarer 24h-Schwimmen dann hoffentlich wieder am gewohnten Wochenende stattfinden wird, also vsl. gerade mal eine Woche später… (toi toi toi – ich höre gerüchteweise, daß möglicherweise nächstes Jahr immer noch irgendwas im Haarer Hallenbad zur Renovierung ansteht – neiiin, nicht schon wieder….)

    lG Matthias & seine rettungslosen Mädels

    PS.: Vera, in Regensburg hast Du wahrscheinlich nicht viel verpaßt. Patrick, der Waldenbucher Drittplatzierte, der so wie ich die Nacht mehr oder weniger durchgemacht hat, hat mir von sehr sehr vielen Teilnehmern und Hauen und Stechen auf allen Bahnen berichtet, u.a. von Riesenmannschaften, die ganze Bahnen gekapert hatten – auch hier nochmal Extra-Dank an die Waldenbucher mit deren klugem Mannschaftsmodus – 4…7 Teilnehmer und Streckendurchschnitt, also kein geschenkter Vorteil wie bei Riesenmannschaften auf manchen anderen 24h-Schwimmen.

    1. Hallo Matthias,

      vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar.

      Schaunmermal, ob wir bis Waldenbuch 2013 warten müssen oder ob sich nicht schon vorher eine Gelegenheit zur Wiederholungstat ergibt 😉

      Ja, das wäre schön, wenn das 24h-Schwimmen in Haar 2013 wieder stattfinden würde. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

      Danke für die Info zum Regensburger 24h-Schwimmen. Das ist ja schade, wenn das so schlecht organisiert ist. Dabei wäre das auf einer 50m-Bahn, und eine Veranstaltung die zeitlich und entfernungsmäßig relativ bequem zu erreichen wäre. Schöne Grüße an Patrick.

      Liebe Grüße – auch an Katharina und Magdalena.
      Vera

  5. Hallo Vera, ein wirklich wunderbarer Bericht. Auf das 24h-Schwimmen in Waldenbuch freue ich mich das ganze Jahr. Hoffentlich bin Dir nicht allzu sehr im Weg rumgeschwommen (Nr. 6) – nach Mitternacht war es deutlich leerer, manchmal nur 3 oder 4 Schwimmer auf einer Bahn.
    Ein toller Blog, ich werde versuchen, so einige Deiner Tipps zu beherzigen und damit Schwächen abzubauen. Was Du über das besidseitige Atmen schreibst ist richtig gut und ich hoffe, dass ich so einiges umsetzen kann.
    Danke und viele Grüße, Frieder (Friedrich)

    1. Hallo Frieder,
      lieben Dank für deinen Kommentar und dein Kompliment für meinen Blog.

      Ooops, da komme ich wohl etwas zu hart rüber. Du bist mir bestimmt nicht im Weg herum geschwommen ;).

      Das Waldenbucher 24h-Schwimmen ist eine feine und sehr empfehlenswerte Veranstaltung. Und das Orga-Team der DLRG Waldenbuch hat super Arbeit geleistet. Ich bin den Mitgliedern der ausrichtenden Vereine sehr dankbar, denn ohne deren freiwillige Unterstützung wären solche Veranstaltungen gar nicht möglich.

      Viel Erfolg beim Umsetzen der Tipps und wenn du Fragen hast, einfach fragen. Wenn ich kann, helfe ich gern. Liebe Grüße. Vera

    2. … und vielen Dank und nix für ungut für das bis zuletzt spannende Finish um Platz 5 oder 4…. das war hauchdünn….
      Stoßseufzer so manchen Schwimmers, mancher Schwimmerin am Beckenrand. „Herr, laß 11 Uhr werden…“ 🙂

      lG Matthias

      1. Nix zu danken Matthias, wer mehr schwimmt ist halt weiter vorne. Für mich waren die 26 km ein echt gutes Ergebnis, insgeheim hatte ich auf den Halbmarathon gehofft.
        Es wäre klasse, wenn Ihr ALLE nächstes Jahr wieder nach Waldenbuch kommen würdet. Das Schwimmen lebt einfach von den Teilnehmern und mit Euch ist es ja schon fast ein internationales Ereignis ;-))

        Letzte Woche war das Schwimmen dann schon noch ein bisschen zäh, aber heute gings schon wieder.
        Viele Grüße, Frieder

  6. Hallo Vera! Ich habe lange nichts mehr von mir „lesen“ lassen. Das hole ich jetzt aber aus gutem Grund nach: Herzlichen Glückwunsch einmal mehr zu Deiner Schwimmleistung! Wenn Du wüsstest, wie ich Dich beneide. Ansonsten hoffe ich, dass es Dir gut geht und Deine Augenprobleme und die Erkältung mittlerweile abgeklungen sind.
    Beste Grüße Dieter

    1. Hallo Dieter, danke für die Glückwünsche. Schön, ein Lebenszeichen von dir zu lesen 😉 Warum beneiden? Mach das nächste mal einfach eines mit! 24h-Schwimmen gibt es bestimmt auch in deiner Nähe. Guck mal in den Schwimmkalender. Augenprobleme haben sich in Grenzen gehalten. Aber die Erkältung hält sich hartnäckig 😦 Wie geht es dir? Was macht dein Schwimmtraining und dein Triathlontraining? Herzliche Grüße. Vera

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