Häufige Fehler im Freiwasserschwimmen Triathlon


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Das Freiwasserschwimmen im Triathlon hat zusätzliche spezielle Anforderungen an deine technischen Fähigkeiten im Kraulschwimmen. Beherrschst du diese triathlonspezifischen Techniken nicht, kostet es dich Zeit in der Auftaktdisziplin Schwimmen und damit in deiner Finish-Zeit im Triathlon-Wettkampf.

Je mehr Fehler du pro Bewegungszyklus einbaust, desto langsamer bist du und desto anstrengender ist das Kraulschwimmen für dich.

Nachfolgend findest du eine Auflistung der häufigsten Fehler im Freiwasserschwimmen im Triathlon.

INHALT

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Fehler in der Kraulatmung

  • Kopf heben
  • nach Hinten-oben sehen
  • einseitiges Atmen
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Fehler in der Kraulatmung wie das Kopf heben oder das nach hinten-oben Sehen bremsen dich bei jeder Kraulatmung aus. Da du jeden zweiten oder dritten Armzug atmest, legst du bei jedem 2. oder 3. Armzug eine Vollbremsung hin. Deine Wasserlage verschlechtert sich automatisch dabei. Du machst zusätzliche, ausbremsende Ausweichbewegungen um dich zu stabilisieren. Du mußt erneut beschleunigen. Du trittst wieder auf die Bremse. usw. usf. Das macht dich langsam. Das kostet dich zusätzliche Kraft.

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Einseitiges Atmen wird für dich unter bestimmten Bedingungen zu einem Problem. Auf langen Strecken führt einseitiges Atmen zu Verspannungen in Nacken- und Schultermuskulatur, die dich für den Rest deines Triathlon Wettkampfes begleiten.

Einseitige Kraulatmung wird für dich ebenfalls eine Problem, wenn der Schwimmkurs so verläuft, daß die Sonne genau auf dieser Seite steht und du die ganze Schwimmstrecke über jedesmal in die Sonne siehst. Da hilft dir selbst eine getönte oder verspiegelte Schwimmbrille nichts. Es wird unangenehm und kann zu vorübergehenden Sehstörungen führen.

Du hast weiter ein Problem, wenn du nur auf eine Seite atmen kannst und ein neben dir schwimmender Athlet schaufelt dir ständig das Wasser ins Gesicht oder noch besser: schlägt dir ins Gesicht.

Lerne deine Kraulatmung zu verbessern, so daß du aufhörst dich bei jeder Kraulatmung auszubremsen. Lerne die Grundlagen einer bilateralen Kraulatmung. Bremst du dich nicht mehr aus bei jeder Kraulatmung, mußt du dich nicht jedesmal neu beschleunigen. Das spart dir Kraft. Das macht das Kraulschwimmen für dich leichter. Das macht dich schneller.

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Fehler beim Sichten/Orientieren

  • zu weites aus dem Wasser heben beim Sichten/Orientieren
  • keine Trennung von Sichten/Orientieren/Atmen

Anstatt den unteren Arm zur Stabilisierung und die Streckung zu benutzen, stützen sich viele Triathleten darauf ab, um sich weiter nach oben zu drücken, um weiter aus dem Wasser heraus zu kommen. Den Arm nach unten zu drücken, bedeutet keine Bewegung nach vorn, wo du hin willst, sondern hauptsächlich eine Bewegungsausrichtung nach oben. Dort wo du eigentlich nicht hin willst.

Wenn du gleichzeitig sichtest/orientierst und dabei nach vorn atmest, dann hebst du deinen Kopf zu weit aus dem Wasser und bremst dich aus. Jedesmal. Bei jedem Sichten/Orientieren sinken deine Hüften und Beine ab und verschlechtern damit deine Wasserlage. Du erzeugst zusätzlichen Wasserwiderstand, mit dem du dich ausbremst. Das macht dich langsam. Du mußt jedesmal neu beschleunigen. Das kostet zusätzliche Kraft. Damit verlierst du Zeit und Energie. Sichte/Orientiere (dich) nach vorn und atme dann zur Seite, wie bei der Kraulatmung. Achte darauf deinen Kopf wieder möglichst flach ins Wasser zu bringen und nur zu drehen.

Sichten/Orientieren ist immer eine Unterbrechung deines Schwimmrhythmus – egal wie gut du es kannst. Es geht immer darum so wenig Störung wie möglich zu verursachen. Das bedeutet für dich, halte deinen Kopf so tief wie möglich und so hoch wie nötig beim Sichten und Orientieren. Auch hier ist die Höhe von der Umgebungssituation abhängig. Ist das Wasser relativ ruhig, blickst du nur wie ein Krokodil mit deinen Augen nach vorn. Unruhiges Wasser mit höheren Wellen erfordern es, daß du deinen Kopf etwas höher aus dem Wasser hebst um die nächste Markierungsboje zu sehen.

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Fehler beim Umrunden von Bojen

  • mangelhafte Bewegungskompetenz oder Handlungsflexibilität beim Umrunden von Bojen

Mangelhafte Bewegungskompetenz und Handlungsflexibilität zeigt sich darin, wenn Triathleten glauben, daß es nur eine einzige Lösung für ein bestimmtes Problem gibt. Beispielsweise das Umrunden von Bojen. Hier spielt die jeweilige vorhandene Situation eine entscheidende Rolle. Je nachdem ob du als erster oder allein die Boje umrunden kannst oder in einem Pulk von mehreren aggressiven Schwimmern die Boje umrundest, ist eine andere Strategie angebracht.

Die typischen Tipps zum Umrunden einer Boje im Triathlon-Wettkampf beziehen sich häufig auf eine Idealsituation. Die Idealsituation besteht darin, daß du allein die Boje umrundest. Dann kannst du logischerweise den engsten Weg um die Boje nehmen.

Wenn du im Pulk dort ankommst, haben die anderen Triathleten ebenfalls diesen Tipp irgendwo gelesen und alle nehmen den engsten Weg um die Boje. Das führt dann entweder zu Schlägereien oder Staus. Vorausschauendes Schwimmen ist – wie vorausschauendes Fahren im Verkehr – für die meisten Athleten ein Fremdwort (oder zwei). Es gibt tatsächlich Situationen – v.a. in Wettkämpfen mit großem Starterfeld und Massenstarts – wo du aufgrund der entstehenden Staus mehrere Minuten vor einer Boje warten darfst. Weil alle den gleichen Weg nehmen wollen…(Ich warte auf den Tag, wo es Schwimm-Navigation für Triathleten gibt und eine freundliche Frauenstimme ertönt: „Bitte JETZT wenden.“ …)

Die nächsten Variationen im Umrunden von Bojen ergeben sich je nachdem ob du in einem 90-Grad-Winkel weiter schwimmst (beispielsweise Dreiecks- oder Vierecks-Kurse) oder ob du eine Wendepunktstrecke mit einer (fast) 360-Grad-Kehre zu schwimmen hast.

Weiter hängt es von deiner Bewegungskompetenz ab, welche Art von Wende du durchführen kannst. Ein Anfänger zieht es wahrscheinlich vor mit Brustschwimmen die Boje zu umrunden. (Sehr zum Leidwesen der Athleten um ihn herum.) Während ein erfahrener Triathlet den Wechsel von Kraul/Rückenkraul oder die Verkürzung des inneren Armzugs beherrscht.

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Fehler in der Kraultechnik

Beispielsweise:

  • fehlende Körperspannung
  • überkreuzen beim Eintauchen der Hände
  • kein Beinschlag
  • zu viel Beinschlag

Die meisten Fehler in deiner Kraultechnik werden auch durch einen Neoprenanzug nicht aufgehoben. Dein Neoprenanzug verbessert dir „nur“ deine Wasserlage und reduziert den Reibungswiderstand deiner Haut. Der Neo korrigiert dir keine Fehler in der Kopfhaltung, in der Kraulatmung, im Beinschlag, im Gleichgewicht oder im Armzug.

Fehlende Körperspannung macht sich auch mit Neoprenanzug bemerkbar: Du schlängelst von links nach rechts. Erzeugst dabei zusätzlichen Wasserwiderstand. Und schwimmst ein paar zusätzliche Meter durch deine ständigen Richtungswechsel. Du mußt häufiger deine Schwimmrichtung korrigieren. Dazu mußt du häufiger Sichten und dich neu orientieren. Liegen auch dort Mängel in der Bewegungsausführung vor, bremst du dich gleich nochmals aus. Vielleicht geht dir jetzt ein Licht auf, warum deine Schwimmzeiten so langsam sind…

Überkreuzt du beim Eintauchen deiner Hände deine (gedachte) Körpermittellinie, verstärkst du die Tendenz im Kraulschwimmen hin und her zu pendeln. Dieses Überkreuzen setzt sich gern unter Wasser unter dem Körper fort und führt zu weiterer Instabilität. Du wechselst ständig die Richtung. Du mußt häufiger deine Schwimmrichtung korrigieren. Du schwimmst mehr Strecke als notwendig. Du machst Ausweichbewegungen um dich im Gleichgewicht zu halten. Alles zusammen kostet dich zusätzlich Kraft und Zeit.

Viele Hobbytriathleten verzichten komplett auf den Beinschlag, besonders sobald sie einen Neoprenanzug angezogen haben. Das ist ein Fehler mit schweren Folgen. Die Beine werden dann leblos – vielleicht auch noch gegrätscht – hinter sich her geschleift. Ohne Muskelaktivierung. Vielleicht auch noch mit bodenwärts gerichteten Zehenspitzen. Damit sinken dir deine Beine trotz Neoprenanzug ab. Und/oder sie pendeln von links nach rechts. Beides erzeugt zusätzlichen Wasserwiderstand, mit dem du dich selbst ausbremst und deine Schwimmzeiten verschlechterst.

Schwimmen ist ein Ganzkörpersport. Schwimmen bleibt auch mit Neoprenanzug ein Ganzkörpersport. Niemand verlangt von dir den Beinschlag eines Leistungsschwimmers. Aber ein aktiver, kompakter, akzentuierter Beinschlag hilft dir deinen Körper in Bewegungsrichtung zu stabilisieren, deine Wasserlage zu verbessern, deinen aktiven Vortrieb, Beschleunigungen und Richtungsänderungen zu unterstützen und Ausweichbewegungen zu reduzieren.

Auf der anderen Seite finden sich Triathleten, die ständig zu viel und v.a. wirkungslosen Beinschlag ausführen. Ein wirkungsloser Beinschlag verbraucht nur unnötige Energie, ohne Vortrieb oder auch nur Stabilität zu erzeugen. Beinschlag ist eine Teilbewegung aus der Gesamtbewegung des Kraulschwimmens, die ebenfalls trainiert werden will, wenn du sie aktiv und hochfrequent im Wettkampf einsetzen willst.

Änderst du deine Beinschlag-Taktik kurzfristig im Eifer des Wettkampf-Gefechts, wirst du evtl. mit Krämpfen auf die Radstrecke gehen. Einen 6er-Beinschlag über 1500m oder 3,8km kannst du dir wahrscheinlich nur als Triathlet mit leistungssportlichem Hintergrund im Schwimmen erlauben. Alle anderen sind gut beraten so viel Beinschlag wie nötig und so wenig wie möglich zu machen.

Dies sind nur ein paar Beispiele der am häufigsten zu beobachtenden Fehler in der Kraultechnik. Alle Fehler in deiner Kraultechnik wirken sich negativ auf deine Wettkampfzeit im Schwimmen aus.

Hier findest du einen Beitrag zu den 10 häufigsten Technikfehlern im Kraulschwimmen. So lange du keine 1:20min/100m im lockeren Tempo schwimmen kannst (das ist das Wettkampftempo der guten Schwimmer unter den Triathleten; was 20 Minuten auf 1500m oder einer 50:40min auf 3,8k entspricht;) hast du mit großer Wahrscheinlichkeit noch genug Fehler in deiner Kraultechnik, die du verbessern kannst.

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Fazit

Deine Beherrschung der triathlonspezifischen Techniken im Freiwasserschwimmen entscheidet mit über deine Schwimm- und deine Endzeiten in deinem nächsten Triathlon-Wettkampf.

Die Summe der Fehler in deiner Kraultechnik und den triathlonspezifischen Schwimmtechniken, die du machst oder nicht machst, bestimmt dein Schwimmtempo und deine Wettkampfzeit.

Buche den WS-3 und verbessere deine triathlonspezifischen Schwimmtechniken, wie Sichten/Orientieren, Bojen umrunden, Wasserstarts, Wasserschattenschwimmen, deine Kraulatmung u.v.m. Schwimme leichter und schneller. Komme im Wettkampf früher und erholter aus dem Wasser heraus.

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2 thoughts on “Häufige Fehler im Freiwasserschwimmen Triathlon”

  1. hallo Vera

    Obwohl nicht zum ganz zum Eintrag passend habe ich ein Problem mit meiner Nase und dachte vielleicht hattest du schon einen ähnlichen Fall.
    Ich begann im letzten Oktober mit Kraul und hatte ab und zu eine verstopfte Nase nach dem Schwimmen bzw. verstopft mit Nasenlaufen (äusserst mühsam). Dachte liegt vielleicht an der Chlorkonzentration, je nach Hallenbad unterschiedlich. Teilweise hatte ich gar keine Probleme. Wie gross war die Vorfreude auf Freiwasserschwimmen! Leider ist es im Freiwasser noch schlimmer! Nase ist zu für 1-2 Tage. Eigentlich schwimme ich unterdessen richtig gerne doch dieses “Problem” verdirbt mir den Spass ziemlich.:-/

    Was ich ausprobiert habe sind Nasenspray mit wenig Salz und Nasenspülungen. “Aggressive” Nasenspray kommen nicht in Frage, da ich diese regelmässig anwenden müsste und praktisch alle auf Dopinglisten sind. Noch nicht probiert habe ich Ohrenstöpsel (k.A. ob dies etwas bringt?) und Nasenklammer. Letzteres würde mich wohl ziemlich beeinträchtigen.
    Mit Pollen hatte ich eigentlich noch nie Probleme.

    Deshalb meine Frage: Kennst du das Problem von einem deiner Schwimmkollegen/Schwimmschüler/…. und eine Lösung?

    Übrigens ein super Blog! Vielleicht komme ich auch mal einen Kurs, nur der lange Weg hat mich bis jetzt abgehalten🙂

    Vielen Dank und Gruss aus der Schweiz

    1. Hallo bsdnerd,

      vielen Dank für deinen Kommentar und dein Lob für den Blog.

      Da wird dir nur die Nasenklammer bleiben, wenn du Freude am Schwimmen haben willst. Nein. Eine Nasenklammer beeinträchtigt dich normalerweise nicht. Sie löst dein Problem für dich, indem sie dich daran hindert durch die Nase zu atmen. Denn scheinbar ist etwas in egal welchem Wasser oder in der Luft über dem Wasser, was deine Nasenschleimhäute reizt.

      Ich kenne ein, zwei Triathleten, die sowohl im Schwimmbad (Hallenbad, Freibad) als auch im Freiwasser mit Nasenklammer schwimmen. Im Freiwasser ist es empfehlenswert, die Nasenklammer mit einem kleinen Gummiring am der Schwimmbrillensteg zu befestigen. Sonst wird ggfs. dein Verbrauch an Nasenklammern hoch.

      Ohrenstöpsel halten (zum größten Teil) das Wasser aus deinen Ohren heraus. Mir ist nicht bekannt, daß dies Auswirkungen (positiv oder negativ) auf Nasenschleimhäute hätte.

      Teste es einfach aus. Eine Nasenklammer ist eine kleine, preiswerte Anschaffung (hier in D ca. 5,00EUR). Wenn sie dir nichts bringt oder du sie als zu unangenehm empfindest, hast du zumindest nicht viel Geld verschwendet.

      Hoffentlich hast du zukünftig mehr Freude am Schwimmen.🙂

      Viele Grüße in die Schweiz. Vera

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